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KI-Setup und Begleitung für Schweizer Kleinunternehmen

The Change Republic richtet KI für inhabergeführte Schweizer Unternehmen mit 1 bis 20 Mitarbeitenden ein: auf deinem eigenen Computer, mit deinen eigenen Daten, bis du es selbst führen kannst.

Hat dir schon jemand gezeigt, was KI in deinem eigenen Betrieb kann?

Du hast die Vorträge gehört und die Schlagzeilen gelesen. An irgendeinem Anlass hat dir jemand erklärt, dass KI alles verändern wird.

Am Montag standst du wieder in deinem Betrieb, und alles war wie vorher. Das Postfach war voll. Die Kundenliste lag immer noch in einem System von vor fünfzehn Jahren. Der Newsletter wartete weiter darauf, geschrieben zu werden.

Kostenlose Ratschläge gibt es genug. YouTube-Videos, Podcasts, Onlinekurse. Kaum jemand mit einem eigenen Betrieb hat die Abende dafür, und ein Video kann sich deinen Betrieb nicht ansehen.

Das ist meine Arbeit. Ich setze mich zu dir, an deinen Schreibtisch, vor deinen Laptop. Wir richten KI für die Arbeit ein, die du ohnehin machst. Danach zeige ich dir, wie du es selbst führst.

Ich bin in meinem Geschäft sehr eingespannt und viel unterwegs, und mein Job ist etwas ganz anderes als KI. Ich wollte das verstehen und steuern können, aber nicht jeden Tag selber machen. Tünde hat es mit mir auf meinem eigenen Computer eingerichtet und mir gezeigt, wie ich damit arbeite. Kurz darauf hatte ich ein Konzept für die Neugestaltung meines Geschäfts auf dem Tisch. Ich habe es mit meinem KI-Assistenten durchgesprochen, so wie Tünde es mir beigebracht hat. Er hat das Konzept Punkt für Punkt auseinandergenommen und meine Gedanken herausgefordert, und das hat zehn Minuten gedauert. Die Begleitung brauche ich auf jeden Fall, weil ich mich entwickeln will. Ich möchte mit jemandem langfristig arbeiten, und Tünde hat eine Energie, die mich enorm antreibt.

Inhaberin, Atelier Zürich

Tünde Lukacs Executive Coaching Zürich.jpg

KI-Setup und Begleitung für Inhaberinnen und Inhaber

Ich verbringe einen grossen Teil des Jahres in grossen Unternehmen. Ich halte Keynotes und leite Workshops zu KI für Führungsteams in der Schweiz und in Europa.

Fast überall sehe ich dasselbe.

Das Unternehmen kauft die Tools, und die Lizenzen laufen. Die Menschen weiter unten haben nie das Gefühl, dass KI ihnen gehört. Niemand hat ihnen gezeigt, was sie an ihrem eigenen Dienstagmorgen davon haben, also lassen sie es liegen.

Inhaberinnen und Inhaber kleiner Betriebe erzählen mir etwas Ähnliches. Sie gehen an Anlässe über KI, sie hören zu, und niemand übersetzt es in einen Betrieb wie ihren.

Ich bin überzeugt, dass Menschen KI spüren müssen, bevor sie ihr vertrauen. Sie müssen zusehen, wie eine echte Aufgabe von ihrem Schreibtisch verschwindet.

Ein kleiner Betrieb hat hier einen grossen Vorteil. In einem Konzern kann dieser Moment ein Jahr voller Gremien dauern. In deinem Betrieb entscheidest du. Wir können am Montag ein Tool wählen, und am Freitag läuft es.

Mein Name ist Tünde Lukacs. Ich war fast 20 Jahre in leitenden Funktionen tätig, unter anderem als Partnerin bei einer der Big-4-Gesellschaften. Dann habe ich mein eigenes Unternehmen aufgebaut, The Change Republic.

Ich führe es mit einem Team von KI-Agenten, die ich selbst gebaut habe. Einer sammelt meine Belege für die Buchhaltung. Ein anderer schreibt mir jeden Werktag um sechs Uhr morgens, welche Offerten noch offen sind.

Ich kenne das also vom Stuhl der Inhaberin aus. Auch ich habe keine IT-Abteilung und kein Marketingteam, und ich will trotzdem, dass die Dinge sauber gemacht sind.

Das meiste, was KI in einem kleinen Betrieb übernehmen kann, ist die operative Arbeit rund um dein Handwerk. Der Papierkram, das Sortieren, die ersten Entwürfe, das Nachfassen. Deine Zeit gehört deinen Kundinnen und Kunden und der Arbeit, die Umsatz bringt.

Tünde Lukacs ist Executive Coach und Keynote Speakerin für KI und Führung in Zürich und Gründerin von The Change Republic. Sie richtet KI für inhabergeführte Kleinunternehmen in der ganzen Schweiz ein und begleitet die Inhaberinnen und Inhaber, bis sie es selbst führen. Sie ist IMD- und ICF-zertifiziert, sprach am TEDx Zürich darüber, was KI nicht hören kann, und arbeitet auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Ungarisch.

Führungskräfte aus diesen Unternehmen haben sich für die Zusammenarbeit mit uns entschieden
 

Finden KI-Assistenten deinen Betrieb?

Dieser Test dauert zwei Minuten.

Öffne ChatGPT oder einen anderen KI-Assistenten. Stelle die Frage, die eine neue Kundin stellen würde: «Kannst du mir eine gute [deine Branche] in [dein Ort] empfehlen?»

Lies die Antwort. Schau, wer genannt wird, und ob du dabei bist.

Ein Teil deiner künftigen Kundschaft wählt heute schon so aus. Wenn die Antwort dich überrascht, bring sie ins erste Gespräch mit. Es ist ein guter Ausgangspunkt.

Für wen ist es gedacht?

Für Inhaberinnen und Inhaber kleiner Unternehmen in der Schweiz, meist mit 1 bis 20 Mitarbeitenden, die selbst entscheiden.

Du hast keine IT-Abteilung und niemanden, der für das Marketing zuständig ist.

Du hast Agenturen oder Freelancer bezahlt und für das Geld mehr erwartet.

Deine Kundenliste liegt in einem alten System, in einer Tabelle oder in deinem Kopf.

Du willst KI verstehen und steuern, ohne es jeden Tag selbst zu machen.

Datenschutz ist dir wichtig, und du willst ihn sauber geregelt haben.

Eine Bedingung: Die Entscheidung liegt bei dir. Diese Arbeit braucht die Inhaberin oder den Inhaber am Tisch und lässt sich nicht an jemand anderen im Betrieb abgeben.

Sitzungen auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Ungarisch, in der ganzen Schweiz.

Was ist KI-Setup und Begleitung für Kleinunternehmen?

KI-Setup und Begleitung ist eine praktische Dienstleistung für Inhaberinnen und Inhaber kleiner Schweizer Unternehmen. Ich richte KI auf deinem eigenen Computer und in deinen eigenen Systemen ein, verbinde sie mit der Arbeit, die du ohnehin machst, und begleite dich, bis du es ohne mich führen kannst.

Es gibt einen Anfang und ein Ende. Es gibt keinen Wartungsvertrag und kein offenes Monatsabo.

Nach rund drei Monaten solltest du mich nicht mehr brauchen.

Was umfasst das Setup?

Vier Bausteine. Welche du brauchst, zeigt die erste Sitzung.

  • Dein eigener KI-Assistent. Er ist auf deinem Computer installiert und mit deinen E-Mails, deinen Dateien und deinem Browser verbunden. Er entwirft, sortiert, sucht und bereitet vor. Du gibst frei.

  • Eine Kundenliste, die funktioniert. Deine Kontakte und früheren Aufträge ziehen aus dem alten System in ein modernes um, so sortiert, dass ein Newsletter die richtigen Menschen erreicht.

  • Gefunden werden. Die Grundlagen, damit Google und KI-Assistenten deinen Betrieb verstehen: Seitentitel, Beschreibungen, Bildbeschreibungen, dein Google-Unternehmensprofil und die Verzeichnisse, die in deiner Branche zählen.

  • Datenschutz, sauber geregelt. Jedes Setup folgt demselben Datenschutz-Ablauf. Er steht weiter unten auf dieser Seite.

Wie läuft es ab? Drei Schritte

Jeder Betrieb ist anders, deshalb beginnt die Arbeit mit einem Blick auf deinen.

Schritt 1. Die Startsitzung. Drei Stunden, bei dir im Betrieb. Wir schauen uns deinen Laptop, deine Systeme, deine Kundenliste und deine Auffindbarkeit im Netz an. Du erhältst einen schriftlichen Fahrplan und einen Fixpreis für Schritt 2. Der Fahrplan gehört dir, egal wie du danach entscheidest.

Schritt 2. Das Setup. Ich baue, was im Fahrplan steht, zum vereinbarten Fixpreis. Du siehst jedes Teil und testest es selbst.

Schritt 3. Die Begleitung. Drei Monate lang treffen wir uns zu zwei Arbeitssitzungen pro Monat. Du führst das System. Ich sitze daneben, behebe, was hakt, und ergänze, was fehlt. Dann hören wir auf.

Wie sind deine Daten geschützt?

Datenschutz ist meistens die erste Frage, und das ist richtig so. Das mache ich bei jedem Setup:

Das Training mit deinen Daten ist in jedem KI-Tool ausgeschaltet.

Deine Daten liegen in der Schweiz oder in der EU.

Alles läuft in deinen eigenen Konten, unter deinem Namen. Bei mir liegt nichts.

Nichts wird ohne deine Freigabe verschickt, gepostet oder veröffentlicht.

Du erhältst eine kurze schriftliche Übersicht, welches Tool welche Daten hält, damit deine Datenschutzerklärung aktuell bleibt.

Ich bin Coach und keine Juristin. Wenn eine Frage zum Schweizer Datenschutzgesetz zu deiner Anwältin oder deinem Anwalt gehört, sage ich es dir.

Was ist nicht enthalten?

Neue Websites, laufende Social-Media-Betreuung, Wartung und Systemadministration gehören nicht zu dieser Dienstleistung. Zeigt der Fahrplan, dass du etwas davon brauchst, sage ich es dir, und du kannst eine Fachperson mit dem Fahrplan briefen.

KI im Kleinunternehmen: Fragen, die Inhaberinnen und Inhaber stellen

Drei Artikel darüber, was du erwarten kannst, bevor du Geld ausgibst.

Agentur, IT-Anbieter oder KI-Setup: Was bekommt ein Kleinunternehmen von wem?

Ist KI für ein kleines Schweizer Unternehmen sicher? Was du prüfen solltest, bevor du anfängst

Was kann KI in einem Betrieb mit weniger als 20 Leuten übernehmen?

KI lässt sich in einem kleinen Schweizer Unternehmen sicher einsetzen, wenn fünf Dinge geklärt sind, bevor der erste Kundenname in ein Tool kommt. Das Training mit deinen Daten ist ausgeschaltet. Du weisst, in welchem Land die Daten gespeichert sind. Jedes Tool läuft in einem Konto, das dem Unternehmen gehört. Nichts geht hinaus, ohne dass ein Mensch es freigibt. Auf einer Seite steht schriftlich, welches Tool welche Daten sieht. Dieser Artikel geht die fünf Prüfpunkte in einfacher Sprache durch, zeigt, an welcher Stelle eine Anwältin oder ein Anwalt dazugehört, und erklärt, wie du mit Material anfängst, das gar keine Kundendaten enthält.

In einem Betrieb mit weniger als 20 Leuten kann KI den grössten Teil der Arbeit übernehmen, die sich wiederholt: Routine-E-Mails sortieren und Antworten entwerfen, erste Fassungen von Beiträgen und Newslettern aus deinen eigenen Fotos schreiben, Belege sammeln, Offerten vorbereiten, die Kundenliste in Ordnung halten und dich daran erinnern, was noch offen ist. Das Kundengespräch, der Preis, den du festlegst, und das Handwerk selbst bleiben bei dir. Tünde Lukacs zeigt, wo diese Linie in ihrem eigenen kleinen Unternehmen verläuft. Dort sammeln KI-Agenten, die sie selbst gebaut hat, die Belege, listen von Montag bis Freitag jeden Morgen um sechs die offenen Offerten auf und bereiten ihre Sitzungen vor, und nichts geht ohne ihr Ja an eine andere Person. Am Schluss steht ein einfacher Test, den du diese Woche ganz ohne Setup machen kannst.

Drei Arten von Anbietern bieten einem kleinen Schweizer Unternehmen Unterstützung bei KI an. Eine Marketingagentur erledigt die Arbeit für dich und stellt jeden Monat Rechnung. Ein IT-Anbieter hält Computer, E-Mail und Netzwerk am Laufen, und viele führen inzwischen auch Microsoft Copilot ein. Ein KI-Setup mit Begleitung baut die Werkzeuge in deinen eigenen Arbeitsalltag ein, zeigt dir, wie du sie führst, und endet dann. Dieser Artikel erklärt, was jedes der drei Modelle verkauft, wo es passt und was dir keines der drei im ersten Gespräch sagt. Am Schluss stehen drei Fragen, die du in fünf Minuten beantworten kannst: Will ich, dass diese Aufgabe für mich erledigt wird, oder will ich sie selbst können? Hat der Vertrag ein Ende? Und liegt alles in meinen eigenen Konten, wenn die Arbeit vorbei ist?

FAQ

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