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𝗪𝗵𝗮𝘁 𝗮𝗻 𝗵𝗼𝗻𝗼𝗿 𝘁𝗼 𝘀𝗽𝗲𝗮𝗸 𝗮𝘁 𝗧𝗘𝗗𝘅 𝗶𝗻 𝗺𝘆 𝗵𝗼𝗺𝗲𝘁𝗼𝘄𝗻 𝗭𝘂̈𝗿𝗶𝗰𝗵 𝗼𝗻 𝗦𝗮𝘁𝘂𝗿𝗱𝗮𝘆.

Was für eine Ehre, am Samstag in meiner Heimatstadt Zürich bei TEDx zu sprechen.

Auf diesem roten Teppich zu stehen und über „Was KI nicht hören kann“ zu sprechen, fühlte sich zutiefst persönlich an.


Dieses Thema ist mir aus drei Gründen wichtig:


Als Mutter wünsche ich mir, dass mein Sohn in einer Welt aufwächst, in der Menschlichkeit noch geschätzt wird.


Als Veränderungsexperte sehe ich, wie die Angst vor KI Widerstand erzeugt, gerade dann, wenn wir am dringendsten handeln müssen.


Als Executive Coach arbeite ich mit Führungskräften, die Schwierigkeiten haben, Effizienz und authentische Beziehungen in Einklang zu bringen.


Während des Vortrags bat ich das Publikum, sich sechs Sekunden lang in die Augen zu schauen. Es begann etwas unbeholfen. Dann änderte sich etwas.


Denn genau das kann KI nicht.


Man kann nicht innehalten und fühlen. Wenn deine Freundin um Mitternacht weinend anruft, verarbeitest du nicht nur die Worte. Du spürst den Knoten im Magen, weil du das auch schon erlebt hast.


Die Ironie besteht darin, dass wir zwar Angst davor haben, ersetzt zu werden, aber gleichzeitig nicht genug von dem tun, was KI nicht nachahmen kann: menschlich sein.


Vielen Dank an die fantastischen Organisatoren und für die Möglichkeit, meine Gedanken mitzuteilen.


Was gibt Ihnen das Gefühl, gehört zu werden?


#Veränderung #TEDxVortrag #Luftrevolution


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24.11.2025 08:38

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