top of page

„Ich wurde nur befördert, weil jemand gegangen ist.“

„Ich wurde nur befördert, weil jemand gegangen ist.“

Dieser Artikel beleuchtet Selbstzweifel, Identität und Zugehörigkeit in Führungskarrieren — Themen, die sich durch KI-getriebene Veränderungen weiter zuspitzen. Bei The Change Republic arbeiten wir genau an dieser Schnittstelle von Mensch und Technologie.

 Themen: KI-Leadership | Executive Coaching | What AI Can’t Hear


 So feierte Agnieszka (𝘯𝘢𝘮𝘦 𝘤𝘩𝘢𝘯𝘨𝘦𝘥) zwei Jahre, in denen sie jedes Ziel übertroffen hatte.


 Ihre Teambindungsrate: 95%.

 Ihre Projektabwicklung: makellos.

 Worte der obersten Führungsebene: „außergewöhnlich“.


 Ihre Antwort während eines Coaching-Gesprächs? „Ich fülle nur einen leeren Platz.“


 Folgendes ist tatsächlich passiert:

 Agnieszka hat die Erwartungen nicht nur erfüllt. Sie hat ein angeschlagenes Team wieder aufgebaut, drei gefährdete Kunden gerettet und zahlreiche Mitarbeiter zu Beförderungen verholfen.


 Als ich ihr gratulierte, gab sie mir ihre Liste mit Verbesserungsvorschlägen:

 ↳ "Hätte es früher bekommen, wenn..."

 ↳ "Hätte ich mich mehr zu Wort melden sollen"

 ↳ „Hätte schneller gehen können“


 Die Frau hatte Belege für ihren Erfolg und beschloss, diese zu vernichten.


 Eine einzige Frage veränderte alles:

 „Was würdest du deinem besten Freund sagen, der gerade diese Beförderung bekommen hat?“

 Lange Pause.

 „Das haben sie sich absolut verdient.“

 Längere Pause.

 "Oh."


 Dieses „Oh“ war der Laut, als eine Lüge zusammenbrach.


 Die Lüge, dass Feiern gleichbedeutend mit Prahlen sei.

 Diese Exzellenz erfordert ewige Unzufriedenheit.

 Das „gut genug“ ist der Feind, wenn man bereits großartig ist.


 Dein Hochstapler-Syndrom ist keine Demut. Es ist Arroganz, die sich als Unsicherheit tarnt.


 Denn es heißt, deine Leistungen zählen nur, wenn sie perfekt sind.


 Wann haben Sie das letzte Mal gefeiert, ohne ein "aber" hinzuzufügen?


 #Führung #Hochstapler-Syndrom #Erfolg


 [Einen Beratungstermin buchen]

08.08.2025 08:47

bottom of page