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Der wichtigste Jobtitel von 2026 existiert noch nicht.

«Der wichtigste Jobtitel 2026 existiert noch nicht.


Kürzlich sass ich in einem Raum im Axios House in Davos mit Menschen aus der ganzen Welt, und wie zu erwarten, war eine der Fragen, die ich immer wieder hörte:


Jetzt, wo KI alles beantworten kann, wie führen wir?


Ich fand grossartig, was in einem der Panels von Accenture, Stanford und ADP aufkam:


Der CEO wird zum Chief Question Officer.


Nicht weil Fragenstellen neu ist. Sondern weil die Qualität Deiner Fragen jetzt wirklich aussergewöhnlich sein muss. Dein KI-Output. Dein Wettbewerbsvorteil. Deine Fähigkeit zu sehen, was andere übersehen.


Falls Du Dich wunderst, das ist ziemlich genau das, was ich bemerke, jeden Tag bespreche und woran ich arbeite, wenn es um sinnvolle KI-Adoption geht.


Alle rennen, um Tools zu adoptieren. Effizienz hinterherjagen. Aufgaben automatisieren.


Unterdessen verändern sich drei Dinge definitiv:


→ Neugier ist gerade Dein grösster Vorteil geworden. Frag «Was sehen wir nicht?» statt «Wie machen wir das schneller?»


→ Du musst immer noch die harten Entscheidungen treffen. KI generiert Optionen. Sie kann nicht durch Ethik, Kultur oder das chaotische menschliche Zeug navigieren, das tatsächlich Ergebnisse bestimmt.


→ Junior-Arbeit verschwindet, während Senior-Denken explodiert. Arbeiterinnen und Arbeiter im Alter von 22 bis 25 in Software und Sales wurden am härtesten getroffen. Seniorität hat einen Wert, wenn Du Probleme so framen kannst, dass KI sie nicht sehen kann.


KI verändert, was wir wissen müssen. Aber sie verändert noch mehr, wie wir denken müssen.


Was sind Deine Fragen, die kein Algorithmus beantworten kann?


PS: Danke für die grossartige Gesellschaft während Davos Alina Ignatieva, PhD


#change #airevolution»


Hier ist mein kostenloser Guide, der Dir und Deinen Teams hilft, über KI zu sprechen: https://thechangerepublic.com/free-resources#what-ai-cant-hear


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