Ein grosser Teil des Coachings könnte bis 2030 automatisiert sein. Hier ist, warum ich mir keine Sorgen mache.
«Vieles am Coaching könnte bis 2030 automatisiert werden. Hier ist, warum ich mir keine Sorgen mache.
Die International Coaching Federation hat gerade ihren Coaching Futures Report 2026 veröffentlicht.
77 Seiten. Vier mögliche Zukünfte für den Beruf.
→ (Zu lang, also habe ich daraus einen 15-Minuten-Podcast gemacht. Link in den Kommentaren.) →
Hier ist die eine Erkenntnis, die mich aufspringen liess:
Die Zukunft des Coachings wird nicht von KI entschieden. Sie wird davon entschieden, wie wir KI nutzen.
Der Report zeigt zwei Extreme (ich liebe die Foresight-Methode):
→ «Digital First, Human Optional» → Algorithmen übernehmen das Coaching. Menschen werden zum teuren Upgrade.
→ «Local Roots, Human Touch» → Technologie bleibt hinter der Bühne. Tiefe Verbindung steht im Mittelpunkt.
Die meisten von uns werden irgendwo dazwischen landen.
Aber das weiss ich sicher: KI kann Muster analysieren, Frameworks vorschlagen, sogar Ergebnisse vorhersagen.
Was sie nicht kann:
→ Mit jemandem in der Stille sitzen, der gerade realisiert hat, dass seine ganze Karriere auf den Erwartungen anderer aufgebaut war
→ Die Verschiebung in der Energie spüren, wenn jemand endlich seine Rüstung ablegt
→ Raum halten für die unordentliche, schöne Arbeit menschlicher Veränderung
Das ist unsere Superkraft. Und sie ist unersetzlich.
Jetzt mal ehrlich. 77-seitige Reports lassen mir die Augen rausfallen. Also habe ich es in NotebookLM eingespielt und einen Podcast-Summary erstellen lassen.
Game Changer. Link in den Kommentaren. 👇
#change #executivecoaching»
Link zum mit NotebookLM erstellten Podcast: https://thechangerepublic.com/free-resources#coachingfutures
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