𝗔𝗜 𝗶𝘀𝗻'𝘁 𝗸𝗶𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗷𝗼𝗯𝘀. 𝗣𝗼𝗼𝗿 𝗹𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 𝗶s.
Künstliche Intelligenz vernichtet keine Arbeitsplätze. Schlechte Führung tut es.
Der neue Bericht des WEF über „Jobs von morgen“ hat eine klare Botschaft: Teams, die MIT KI arbeiten, schneiden besser ab als Teams, die VON KI ersetzt werden.
Sie studierten Landwirtschaft, Fertigung, Bauwesen, Einzelhandel, Logistik, Gesundheitswesen sowie Wirtschaft und Management – und deckten damit 80 % der weltweiten Arbeitsplätze ab.
Sprechen wir nun konkret über Jobs im Bereich Wirtschaft und Management.
Denken Sie an Personalabteilungen, Finanzabteilungen, Projektmanager und ähnliche.
Der Bericht kam zu dem Schluss, dass KI viele Routinearbeiten in diesen Bereichen übernehmen kann – wie das Sichten von Lebensläufen, das Auswerten von Budgetzahlen oder das Verfolgen von Projektzeitplänen.
Das Entscheidende ist: Nicht die KI entscheidet über den Sieg, sondern die Führungskräfte.
Manche nutzen es, um Teams zu verkleinern. Andere nutzen es, um die Leistungsfähigkeit ihrer Teams zu erweitern.
Dieselbe KI. Andere Philosophie. Andere Ergebnisse.
Der Unterschied? Führungskräfte, die mit klaren strategischen Zielen beginnen und sicherstellen, dass Technologie proaktiv und nicht nur oberflächlich eingeführt wird. Dort findet echter Wandel statt.
86 % der Arbeitgeber erwarten, dass KI ihre Arbeitsweise bis 2030 verändern wird.
Die eigentliche Frage ist: Werden Sie KI zur Unterstützung Ihres Teams einsetzen oder um Ihr Team zu ersetzen?
Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass KI, wenn sie zur Erweiterung menschlicher Fähigkeiten eingesetzt wird, tendenziell höherwertige und sinnvollere Arbeit schafft.
Die Herangehensweise „Ersetzen Sie Ihr Team“? Eher nicht.
* Meine eigenen Gedanken, inspiriert vom neuesten WEF-Bericht.
Was tut sich in Ihrer Branche? Erleichtert KI Ihre Arbeit oder bereitet sie den Menschen Sorgen?
#Veränderung #Luftrevolution #ZukunftderArbeit
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20.10.2025 08:39